Blog vom 10.4.2020

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Die Osterfolgen der Cornavirus Thrillerserie
Folge 1: Weshalb Sie die Kontatkbeschränkungen besser genießen sollten. Was Robert Koch dem Chefpathologen der Charité, Rudolf Virchow, zu verdanken hatte. Wie das Robert-Koch-Institut 120 Jahre später mit Pathologen umgeht. Wohl kaum eine späte Rache? Dann gibt es das die Warnung des UN-Generalsekretärs vor Bioterrorismus und was das mit der Verhaftung dreier Harvardprofessoren zu tun hat, die mit März 2020 mit viralem Material im Handgepäck bei der Einreise aus China in die USA verhaftet werden (Quelle. Pressekonferenz des US-Justizministeriums) . Einer der drei ist der Nobelpreisträger für Biochemie 2013.
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Das VIrus liebt Stress, Furcht und Disbalance | Eintrag 2.4.2020

Hallo, wie geht es Ihnen? Ich wünsche, dass es Ihnen in dieser besonderen Zeit gut geht.

 

 

In der PHASE I ging es bei unseren Blogeinträgen darum, klarere Informationen über die zu erwartende Pandemie bereitzustellen, und auf praktische Maßnahmen hinzu weisen, wie man sich vor einer Infektion schützen kann.

 

Da in unserem engerenUmfeld unsere Hinweise relativ früh in Maßnahmen umgesetzt wurden, sind bisher keine Infektionsfälle zu verzeichnen. Bei drei Personen, die das befürchteten, waren die Tests negativ. Inzwischen sind diese Maßnahmen allgemeiner Konsens.

Durch öffentliche Regeln hinsichtlich Kontaktreduktion mit anderen ist erstmal das Schlimmste verhütet worden. Das gilt auch, obwohl die Zahlen dennoch bedauerlicherweise weiter steigen.
Uns ging es auch darum, zu einem balancierten Verständnis dessen beizutragen, was gerade passiert und worauf das hinausläuft. Und dazu haben wir eine andere Sichtweise als der Mainstream.


Stand: 29.02.2020
Stand: 29.02.2020
Stand: 31.3.2020
Stand: 31.3.2020

 

PHASE II
Wir werden Sie in der jetzt anstehenden zweiten  Phase weiterhin begleiten, weil unser Wissen Ihnen helfen kann,

  • gesund zu bleiben und das auch bei Zunahme der Infektionen im engeren Umfeld*.
  • die Zeit des reduzierten Kontaktes optimal für sich nutzen, um sich selbst zu steuern und nicht so abhängig von äußeren Umständen sein zu müssen: eigene Intuition, selbstbestimmt und selbstverantwortlich und finanziell handlungsfähig sind hier die Stichworte.
  • auch unerfreulichen Dingen im Außen neutraler zu begegnen, die Ihnen nicht unbedingt gefallen werden, die aber nicht unbedingt etwas mit Ihnen zu tun haben müssen.  

 

*Sie müssen kein Opfer der Umstände werden und Sie müssen sich auch nicht opfern. Bedenken Sie, dass die Test nur dann eingesetzt werden (Stand 3.4.2020), wenn ein begründeter Verdacht auf eine VIrusinfektion besteht. Vielleicht haben Sie ja schon eine Infektion durchgemacht, oder Sie haben das Virus schon aufgnommnen, aber Ihr Immunsystem hat das Virus einfach abgefertigt. Das wird nicht erfasst. 

 

In jedem Fall haben Sie ungenutzte Ressourcen, die Sie gezielt freisetzen können, damit sich das einstellt, was Sie sich wünschen: Wohlbefinden und Wohlsein für alle. Wir werden ab jetzt Folgendes zur Verfügung stellen:

Orientierungen
Diese geben wir bezogen darauf, was die Funktion dieser Pandemie aus unserer Sicht sein kann.
Worum es geht noch und welche Chancen können sich nach und nach auftun. Die erste ist schon da: den meisten Menschen tut das bezahlte Zuhause-sein sehr gut. Doch es wird auch noch andere Situtionen geben, die sich ebenfalls schon abzeichnen und die nicht so einfach zu managen sein werden.

Informationen etwa über erfolgreiche Methoden und Vorgehensweisen
wie zum Beispiel aus Ländern wie Taiwan oder Japan etc.

Energetische Werkzeuge und Übungen
stellen wir bereit, damit Sie sich stabiler aus der Furcht heraushalten können
und stattdessen einen Zustand von innerer Balance ausbauen,
der Ihnen ermöglicht, sich aktiv und kreativ statt reaktiv zu verhalten.

Second Thoughts

bieten wir als Inputs an, die zum kritischen und kreativen Denken zugleich anregen sollen,
"denn man kann ein Problem nur mit einer anderen Art zu denken lösen
und nicht mit der, mit der man es geschaffen hat" (A. Einstein). Es sind unsere Anregungen, die Sie bitte für sich prüfen. Wir bitten Sie ausdrücklich darum, wir wollen nicht, dass Sie unsere Meinung einfach übernehmen. Es wird eine Vielfalt an Gedanken und Richtungen gebraucht, um eine lebenswerte Zukunft für alle zu gestalten. WE ARE ONE.

 


LIebt das Virus DisbalancE UND FURCHT?

  • Neben dem Beachten der Verhaltensregeln des Social Distancing,
  • den bekannten Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und Mundschutz,
  • Vitamen C, D, Spurenelementen
    wie Selen und Zink
  • evtl. Schutzimfung gegen Pneumokokkeninfektionen
  • in Taiwan empfiehlt man  zusätzlich spezielle Kräutertees aus der TCM

sind sich deutsche und chinesische Mediziner darüber einig, dass das Immunsystem von Stress freigehalten und entlastet werden muss, damit die Abwehrkräfte stark bleiben oder gestärkt werden. Innere Balance und Balance nach außen sind wesentliche Faktoren.

 

DAS VIRUS wird von Disbalancen UND FURCHT auf Vielen Ebenen "Angezogen"

Das Virus tritt, wie vor ihm schon bspw. das HIV –Virus, zu Beginn einer neuen Dekade auf. Auf dem Planeten Erde herrscht eine massive Disbalance, die sich in Skandalen und Katastrophen äußert.

 

Katastrophen wie Klimakatastrophen, Kriege und Flüchtlingselend, Opioid und wahre  Drogenepidemien, Disbalance zwischen Arm und Reich gibt (5% der Weltbevölkerung besetzten 95% des Reichtums), die bisher herrschenden Finanzsysteme geraten in eine Krise größer als die von 2008. Es gibt aber auch Skandale wie Weinstein, Epstein, Panamapapers, Cum-Ex-Geschäfte von Konzernen und im Kleinen Spielabbrüche in den Amateurligen, weil Spieler rassistisch beleidigt und Schiedsrichter bedroht werden. Die Welt ist aus den alten Fugen.

 

Der überwiegende Teil der Menschen sieht das, nimmt das wahr, weiß aber nicht genau, wie dies geändert werden kann. Warum tun "die anderen" nicht etwas? In einer Gesellschaft, in der Verantwortungsabgabe an andere teilweise zu den Grundzügen gehört, ist eine solche Frage zwar keine Überraschung, nur inwieweit ist das noch in diesem Umfang nützlich ist. Eigenverantwortung ist durch die Pandemie unabdingbar geworden.

Viele suchen. Nie gab es mehr Zulauf zu Gruppen, in denen Menschen auch noch andere Seiten von sich entdecken wollen. 60 % aller Deutschen gab in Umfage 2019 an, dass "das alles nicht so bleiben" könne. Es müsse doch noch etwas anderes geben, etwas das besser ist, weniger stressig, weniger egozentrisch dominiert von wenigen auf Kosten vieler.

 

Und Sie haben Erfolg, könnte man sagen; es tritt ein neues Virus auf, dessen Eigenschaften man nicht genau kennt und von dem man befürchten muss, dass wenn es sich ungemanagt ausbreiten kann, Millionen von Menschen das Leben kosten würde.
Auf jeden Fall kann es ganz schnell die gesundheits-, sozial- und Wirtschaftssysteme in den Ruin treiben. Das Virus zwingt zu einer großen Unterbrechung und zum Umdenken.

 


Das Virus ist nicht nur ein Phänomen auf der Physischen Ebene. es ist AUCH ein Phänomen auf einer UMfassendeN, spirituellen oder epistemeologischen Ebene.


Das Virus „liebt“ die Disbalance könnte man sagen. Es wird von Disbalance geradezu magnetisch angezogen. Und es hat bereits seinen Platz in der Disbalance gefunden.

 

 Das Virus wirkt wie eine Katalysator, der den evlotuionären Übergang auf eine höherwertige Ebene weltweit beschleunigt.

  1. Das Virus eröffnet Möglichkeiten, sich selbst besser kennenzulernen und bewusst zu entwickeln
    .
  2. Das Virus eröffnet die praktische Erfahrung, dass man sich in EINER zusammenhängenden WELT bewegt. Was man für sich tut (das beginnt schon bei den Schutzmassnahmen, endet da aber längst nicht) hat gleichzeitig positive Auswirkungen auf andere.
  3. Das Virus bringt alle verborgenden Hässlichkeiten ans Licht. Sie werden sichtbar, weil sie ohnehin in Auflösung begriffen sind. Das erfordert aber eine andere innere Haltung.
  4. Man kann zum ersten Mal die erstaunliche Erfahrung machen, dass das Bessere zwar das Schlechtere beeinflusst, das Schlechtere aber nicht unbedingt das Bessere herunterziehen muss. Wer in Balance ist, muss nicht die gleichen Probleme haben, wie jemand der in Disbalance ist oder darauf aus ist, andere in Disbalance zu bringen.
  5. Dinge stehen lassen zu können, sich wertzuschätzen und wählerisch zu werden. Das scheinen vielleicht kleine Dinge zu sein. Doch deshalb sind sie nicht unbedeutend. Sie sind genau das, was das eigene Immunsystem braucht, um sich zu erholen und zu regenerieren und was diese Gesellschaften brauchen, um ein neues Level von Respekt und Wohlbefinden für alle zu erzeugen.
  6. Es wird den Virus u.U. dann nicht mehr geben, wenn seine Grundlagen von Disbalancen im Kleinen und im Großen aufgelöst werden und stattdessen aktiv eine Balance hergestellt wird. Das ist nicht nur eine Aufgabe für Experten, Berater, Coaches, Politiker. Es ist eine Notwendigkeit, eine Aufgabe aber auch die Chance für jeden Einzelnen und jede Einzelne seine Größe und Wirksamkeit auf mehreren Ebenen zu erfahren, auch wenn das nicht sofort einleuchtet.
  7. Balance meint Bewusstheit auf mehreren Ebenen. Das klingt abstrakt. weil man nicht genau weiß, was damit gemeint sein kann. Dazu finden Sie weiter unten ganz praktische Beispiele aus dem Alltag, wo dies bereits praktiziert wird, ohne das das bewusst waere.  Wenn man das bewusst praktizieren will, dann braucht man dazu die Absicht, den Willen und Werkzeuge.
  8. Manche werden diese Chancen jetzt ergreifen. Andere werden noch eine längere Schleife durch das übliche Drama drehen wollen. Das entscheidet jeder selbst. Früher oder später kommen jedoch alle auf ein neues Level von Respekt, Freundlichkeit, Konstrutives Miteinander, Schönheit, Neugierde, Leidenschaft und viel Lachen.

DER GROßE RESET UND DIE CHANCE DES AUFWACHENS

Derzeit befindet sich der überwiegende Teil von 7 Mrd. Menschen in einem RESET, was drei Wochen zuvor noch für undenkbar war, ist ganz einfach: Menschen gehen einfach friedlich nach Hause (wenn Sie eins haben). Und Sie machen die Erfahrung: indem Sie sich schützen, schützen Sie andere.
Ist das nicht großartig. Das was man für sich tut, man gleichzeitig für andere tut.
Ist es nicht das, was man schon immer wollte?

Es wird das Leitmotiv für die kommenden Monate!

 

Manche arbeiten von dort weiter. Nicht alle, denn einige werden noch mehr vor Ort gebraucht als zuvor: die Kassiererin im Supermarkt, die Lieferwagenfahrer, die Polizei, Ärzte, Pflegende. Dies wird in einem breiten Konsens gewürdigt. (Fast. Denn während dieser Text auf die Website gesbracht wird, stellt sich heraus dass über 2.500 Ärzte und Pflegende bereits erkrankt sind. Schutzausrüstung nicht immer ausreichend vorhanden war und es bei den Ärztekammern keine Statistik über die erkrankten Ärzte/innen gibt. Wir hatten im zweiten Blogeintrag vom 1.3.2020 bereits daraufhingewiesen.

 

Menschen machen in diesem RESET wichtige Erfahrungen.

 

1. Das eigene Bewusstsein dehnt sich in der RUHE aus

 

Eine der wichtigsten scheint zu sein, dass dieser RESET insgesamt gut tut. Man kommt irgendwie runter. Man ist bei sich. Man entdeckt sich neu in dieser Ruhe. Ein Fokus auf das Wesentliche stellt sich wie von selbst ein. Man entdeckt, was man mag. Was man gerne hätte. Man entdeckt, was man alles hat, und wie wenig man eigentlich zusätzlich braucht, um zufrieden zu sein. Man entdeckt, dass man vor sich selbst keine Angst zu haben braucht. Man entdeckt, dass man schlimme Dinge in der Vergangenheit erlebt haben mag, aber jetzt man kann sich das Gefühl dazu aussuchen, neutral sein. Man kann Dinge so stehen lassen, wie sie sind. Man sieht, welche Wirkung man auf sich selbst damit hat; es sortiert sich, was zu einem gehört und was nicht. Man ist nicht die Umstände, die man erlebt (hat.) Es stellt sich eine gewisse innere Erholung und Balance ein.

 

Das ist eine wichtiger Ort. Hier bleiben zu können, atmen, bei sich sein.  


2. Hässlichkeiten zeigen sich

Doch parallel zeigen sich auch viele hässliche Dinge, die zuvor unter der Oberfläche waren. Wenn besorgte ehemalige Klassenkameraden plötzlich andere subtil mobben, die zwar umsichtig, aber unbeschwerter mit dem Virus umgehen, dann löst das starkes Befremden aus. Doch es hat mehr mit dem anderen zu tun als mit Ihnen. Und besser man bleibt bei sich. Doch viele Dinge werden sich ändern (müssen).

 

Es gibt viele solcher Häßlichkeiten – kleine und große.
Im Großen: Wenn sich Adidas von den Steuerzahlern auch noch die Gewerbemieten zahlen lassen will, nachdem man 30 Jahre lang Party gehabt hatte, dann erscheint das als das, was es ist: unsolidarisches, arrogantes Verhalten, das ihre „We Are ONE – Werbeplakate“ Makulatur werden lässt. 

Denn in der Tat: We Are One und wer das nur vortäuscht, der hat es im Moment schwer.
Die Liste der Hässlichkeiten ist lang. Hier nur ein Beispiel aus dem Newsletter des Deutschen Börsenvereins. Wußten Sie, dasss wir uns einem Krieg befinden? Interessanter Hinweis, den man neutral zu Kenntnis nehmen sollte.

"Im Kino und im Krieg sitzen die mit dem meisten Geld hinten."
"Im Kino und im Krieg sitzen die mit dem meisten Geld hinten."

3. Es gibt eine Energie, die ohne viel Aufwand gegenbalanciert - aber auch das ist an ein aktives Bewusstsein geknüpft

 

Doch neu ist auch, dass es nicht unbedingt dabei bleibt. Es greift manchmal eine andere Energie, die eine neue Balance herstellt. Adidas kommt damit nicht durch und zahlt dann doch. Deichmann, Karstadt und H&M stehen noch aus. Aber das ist nur der Anfang. Wir werden leider noch mehr solcher hässlicher Dinge sehen. Könnten Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, dass je mehr Sie in Balance bleiben, umso klarer nehmen Sie wahr, was angemessen ist und was hässlich ist und desto mehr greift diese neue balancierende Energie?  Schwierig, oder?

 

In sogenannten Kleinen entdecken einige, dass die Partner, mit denen sie zusammenleben, Fremde sind. Auch das ist ein Thema. Häusliche Gewalt tritt verstärkt auf. Auf den Erste-Hilfe-Stationen war man besonders zu Weihnachten und Ostern schon immer mit diesen Phänomenen konfrontiert. Jetzt wird es ein Thema, das nicht nur nach staatlicher Hilfe ruft, sondern das auch mit Hilfe von Freunden gelöst werden muss. Trennungen, vielleicht schon lange hinausgezögert, stehen hier vielleicht endlich an, um beiden wieder die Chance und den Impuls zur Balance zu geben.

 

 

4. Neue Phänomene treten ins Bewusstsein

 

Es gibt noch etwas, das sich verändert. Es treten neue Dinge erstmal vage ins Bewusstsein.

Damit meine ich nicht diese wunderbaren zufälligen Akte von Freundlichkeit von anderen Menschen. Ich meine zum Beispiel, dass man an jemanden denkt und der- oder diejenige ruft nach Jahren in diesem Moment an. Man nennt das nach Carl Gustav Jung Synchronizität. Ein Hinweis, dass ein höheres Bewusstsein aktiv ist, so C.G.Jung.

Oder man weiß nicht, wo die Zeit geblieben ist. Man ist doch eben erst an den Schreibtisch gegangen und jetzt sind vier Stunden um. Wo sind diese vier Stunden geblieben? Hat man überhaupt etwas geschafft?

Was ist passiert? Die lineare Taktung ist weggefallen, das Zeitgefühl verändert sich (man geht in eine andere Zeit) und es ist nicht einmal unangenehm. Seien Sie versichert, dass Sie etwas getan haben, was wichtig war. Auch das ist nach Erkenntnissen der Psychologie ein Eintreten in eine andere Bewusstseinebene, die parallel vorhanden ist und die nach anderen Prinzipien Informationen bereitstellt.

 

Oder man sieht etwas, das man früher einfach weggetan und schnell vergessen hätte. Doch jetzt belässt man seine Aufmerksamkeit darauf.

Ich zeige Ihnen mal folgende Fotos, die ich aufgenommen habe. Sehen Sie den kleinen Lichtbogen im linken Bild? Was ist das?

Foto: Thomas Petry | Alle anderen Fotos in diesem Beitrag von Rüdiger Fleisch
Foto: Thomas Petry | Alle anderen Fotos in diesem Beitrag von Rüdiger Fleisch
Scherz oder Grusel? Sie entscheiden.
Scherz oder Grusel? Sie entscheiden.

Synchron dazu bat mich ein amerikanischer Freund vor ein paar Tagen, ihm auf Facebook Fotos von merkwürdigen und eigentlich nicht erklärbaren Situationen zu schicken. Er zeigte zwei Beispielfotos. Auf dem einen Foto sieht man eine Familie lächelnd und glücklich vor ihrem im Hintergrund brennenden Dorf stehen. Bizarr.


Auf dem anderen sitzt die Familie eines befreundeten Arztes in einem Restaurant und ihre Stirn und Wangen sind wie mit weißer Farbe angemalt. Sie sehen aus wie Schamanen.
Die Familie hatte sich nicht etwa geschminkt und war selbst davon überrascht, als sie die Fotos sah. Man muss dazu sagen, dass diese Familie eine lange Tradition als Apotheker hat. Was ist das?
Das ist nichts, was psychotisch oder eine optische Täuschung ist, es könnte auch etwas Freundliches und anderes sein. Dazu das nächste Mal mehr. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich mit Karl Schrödingers Theorie der parallelen Universen etwas vertraut machen. Dafür hatte er in den 1930er Jahren den Nobelpreis bekommen. 

 

Bis dahin, bleiben Sie balanciert. Bleiben Sie weg vom Lärm der Liveblog's. Sichern Sie Ihre Daten auf Ihren Computern (externe Festplatte ist empfohlen)  und machen Sie etwas Schönes.


Empfehlungen zur Prävention von Chinesischen und Deutschen Ärzten | 10.3.2020 |

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Empfehlungen zur Prävention von chinesischen und deutschen Ärzten | von Rüdiger Fleisch
Balance - wichtige Zusatzinformationen - einfache Maßnahmen
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Corona-Virus Wichtig, aber nicht das Einzige | 6.3.2020| Autor: Rüdiger Fleisch


Um es direkt zu sagen, es ist wichtig auf sich aufzupassen und den Corona-Virus ernstzunehmen.

Viren treten auf, wenn Systeme in einer Disbalance sind und diese Disbalance nicht mehr haltbar ist. 

Viren können auf der Körperebene schädlich sein, was hoffentlich niemand bestreitet. Viele können daran sterben.

Viren zwingen zur Ruhe. Das Immunsystem als körperliches Äquivalent einer tiefen Identität ist gefordert, sich zu verändern, zu lernen, was auch manchmal Unterstützung von außen erfordert.  In solchen Zeiten verändern sich Wahrnehmungen. Von einer anderen Wahrnehmungsebene aus sorgen Virusepidemien für ein Innehalten und weisen auf die Notwendigkeit einer Entscheidung hin:

So weitermachen wie bisher oder ein neues balancierteres Bewusstsein auf einer höheren Ebene anstreben, damit Neues entstehen kann? Das sind tiefere Fragen, die sich stellen.

 

 

Das war in den frühen 1980er Jahren so, als das HIV-Virus in einer heißen Phase des Kalten Krieges auftrat. Es war auch die Zeit, in denen die Gesellschaften in Ost und West umbrachen. Ein klares Unterscheidungsvermögen, was Freiheit und Demokratie ist und was nicht, setzte sich durch. Ein neues Umweltbewusstsein entstand. Ab 1987 führte das zu einer neuen Annäherung. Das was zuvor als unversöhnliche, polare, sich ausschießende und feindliche Dualitäten galt, wandelte sich und näherte sich einander an.


Das Bewusstsein wuchs, wonach das Bedrohungsszenarium so nicht weiter gehen mußte und statt dessen erweiterte Perspektiven wahrnehmbar wurden. Bspw. die Wünsche der Menschen im ehemaligen Osten nach Reisefreiheit oder nach Freiheit schechthin und im Westen die Wünsche nach einer demokratischen und gesunden Umwelt, was zum "Deutschen Wunder" führte: dem friedlichen Fall der Mauer. Dies hatte weitreichende positive Folgen auch für andere Länder. Das "Wunder" fiel jedoch nicht einfach so vom Himmel. In der Dekade davor ist es im Alltag vieler BürgerInnen, millionenfach in jedem einzelnen gewachsen und in vielschichtigen Dialogen gepflegt worden. Mit einer klaren Intention: Tod und Untergang, nein danke!

 

Die Existenz des HIV - Virus förderte letztlich eine Erkenntnis, wonach heterosexuelle und homosexuelle Orientierungen endlich als gleichberechtigt anzusehen sind. Was die eine Gruppe  bedrohte, bedrohte ebenso die andere. Das schuf ein neues Gefühl der Verbundenheiit über sexuelle Orientierungen hinweg, auch wenn das zugegebenermaßen sehr langsam wuchs.

So herausfordernd damals die ersten 5 Jahre nach dem Auftreten des Virus in vielerei Hinsicht waren,  sowohl gesellschaftlich wie auch aus wissenschaftlicher Sicht, letztlich waren diese Anstrengungen erfolgreich. Heute gibt es Therapien, die zwar keine Heilung in dem Sinne ermöglichen den Virus aus dem Körper zu bringen, wohl aber dessen zerstörende Wirkung auf den Körper unterbinden. Eine Art der Ko-Existenz im Körper, die eine durchschnittliche Überlebenszeit von 25 Jahren nach der Infektion mit dem Virus ermöglichen.

Heute gelten in vielen Ländern gleichgeschlechtliche und heterogeschlechtliche Lebensgemeinschaften auch vor dem Gesetz endlich als gleichberechtigt. Die Länder, in denen diese Gleichberechtigung immer noch aussteht, müssen sich inzwischen dem Vorwurf der Diskriminierung stellen. Denn das Bewusstsein einer sexuellen Gleichberechtigung wurde zu einem neuen und internationalen Massstab kultiviert, an dem nun alle Länder gemessen werden.

 

2020 beginnt eine neue Dekade. 2020 ist ein intensives Jahr voller Veränderungen.
Wieder sehen wir die Welt in einer extremen Disbalance.

In den ersten beiden Monaten des Jahres sehen wir verheerende Kriege, ein Kriegsherd ist auf standby. Wir sehen autöritäre Führungen, die Repressalien ungeniert einsetzen. Wir sehen, dass sich 51 US-Senatoren offensichtlich aus bis dahin geltenden Werten verabschieden und andere es Ihnen wahrscheinlich aus Machterhaltungsgründen gleichtun wollen. Wir hören die Erde ächzen, zunehmende Klimakatastrophen, Australien ist noch im Gedächtnis.

Wir sehen weltweit eine Vermögensverteilung, wonach 10% der Weltbevölkerung 95 % des Reichtums besitzen. Wir sehen Immobilienblasen in den reicheren Ländern und gleichzeitig Flüchtlinge ohne jedes Hab und Gut auf dem Weg in diese Länder. Wir sehen eine Wirtschaftskrise heraufziehen, die größer ist als die in 2008. 

Und wieder tritt ein Virus auf.
Viren zu verleugnen schafft selbst ein amerikanischer Präsident nicht. Dieses Mal handelt es sich um einen Virus, das anscheinend schon länger existiert, jedoch gelernt hat sich anzupassen oder bzw. das die biologische Schwelle an verschiedenen Stellen fast gleichzeitig überschreitet. Ein Virus das Gesellschaften mit unterscheidlichsten Grundausrichtungen betrifft. Es ist geeignet deren Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftssysteme bei weitem zu überfordern (siehe Artikel unten vom 1.3.2020).


Und wieder steht eine Entscheidung an.
Wir siehen, dass es Menschen gibt, die davon nichts hören wollen, weil Sie genauso weitermachen wollen, wie bisher. Sie wollen zu den 10% gehören oder zumindest die Illusion leben dazu zu gehören. Sie wollen das alte "Wir-gegen-Die-Spiel" weiterspielen, was auf Angst, Bedürftigkeit und Hilflosigkeit beruhrt. In diesem Spiel gilt es um jeden Preis selbst zu gewinnen und andere verlieren zu sehen. Es bezieht sich auf einen alten Überlebensinstinkt des niederen Gehirns. Das Selbst will überleben, gleich zu welchem Preis und sei es auf Kosten des Planeten, der Umwelt und anderer Menschen. Wir hören Phrasen und Statements wie "Dieses Gejammere sei doch stark übertrieben" oder und "Wenn das wirklich so verheerend ist, könne man sich ja später noch darum kümmern" - wann immer das auch sein möge?! Unsere Welt ist voll von alten Glaubenssätzen, dass die Welt und der Mensch eben so sei.

Viele positionieren sich bewusst oder unbewusst auf diese Seite, besonders weil jene bis dato die "Player" im Spiel waren. Eine Verbindung damit versprach bis dato die größten Vorteile und ein besseres Ende für sich selbst. Daher auch die vielfältig fanatischen Anhängerschaften zu unterschiedlichen Epochen und in verschiedenen Kulturen.

 

Es wird zunehmend offenkundig, dass die Welt nicht enfach so ist und immer so sein wird, sondern dass es eine freie Willensentscheidung ist, dieses "endliche Spiel" (geht zurück auf John Carse) zu spielen. Nur hat dieses Spiel entscheidende Nachteile, da es auf Angst, dem Erzeugen von Defizit und Mangel für viele und "Nutzen" für wenige beruht - selbst für die, die es sehr gut spielen. Viel interessanter erscheint es, dass es nicht das einzige Spiel ist, welches Menschen spielen können und möchten. Doch das hat jeder für sich selbst herauszufinden und zu entscheiden.

Vermutlich für die meisten, wird mehr und mehr klar: Sie wollen ein anderes Spiel. Ein Spiel bei dem alle gewinnen.
Diese Menschen wissen um die Zerbrechlichkeit und die Schönheit des Planeten Erde, den Wert allen Lebens. Sie wissen, dass alles zusammenhängt und sie spüren, dass etwas anderes möglich ist. Sie wissen nur nicht, wie sie dies machen sollen. Sie pendeln innerlich hin und her: "Ja schon, aber......!"  Das ist ein guter Anfang.

 

Luft holen - nicht Luft anhalten

Wir empfehlen, eine kleine neue Routine auszuprobieren. Nehmen Sie 3 x täglich einen tiefen Atemzug. Vielleicht suchen Sie sich in Gedanken einen Lieblingsplatz. 

Nehmen Sie hier Platz. Haben Sie die Absicht, innerlich den kurzen Moment von Ruhe und Balance zu finden.... Bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit am besten auf Ihrem Atem. Entspannen Sie Ihren Unterkiefer....Ihre Schultern ... ihre Stirn.  Erlauben Sie Ihrem  Körper sich zu entspannen, soweit das geht. Nichts erzwingen. Bleiben Sie hier, so lange Sie es genießen können - 17 Sekunden lang und nochmal 17 Sekunden lang und nochmal und nochmal - bis Sie die magische Grenze von 1 Minute überschritten haben. Schauen Sie sich dabei in Ruhe und mit Wohlwollen an, wie weit Sie heute schon gekommen sind und  geben sich selbst die Erlaubnis, mit sich etwas zufriedener zu sein. Und bleiben Sie einen weiteren Moment bei sich.

Das tut Ihnen gut, Ihrem Immunsystem, das sich einen kurzen Moment erholen kann. Sie fühlen sich unter Umständen wieder mehr bei sich selbst, was die Voraussetzung für Ihren Zugang zu Ihrem eigentlichen Potential sowie der Selbstheilungskräfte ihres Körpers ist. Dass das eine gewisse innere Umorientierung und etwas Übung bedarf, wird niemanden verwundern, der sich schon mal damit beschäftigt hat. Das was Sie dabei für sich tun, tut nicht nur Ihnen gut, sondern gleichzeitg auch den Menschen um Sie herum.

Im Service für sich selbst und für andere.

 

Lassen Sie den Lärm da, wo er ist. Draußen.
Was kann man nocht tun? Nehmen Sie sich vor, jeden Stress auf jede erdenkliche Weise ausfallen zu lassen. Schauen Sie weniger Live-Blogs in den Medien.  Der Nachrichtenwert sinkt ständig, auch der bezogen auf das neue Virus. Endlose "Breaking News" emotionalisieren und verwirren nur in einer negativen Art und Weise. Generell sind negative Emotionen wie Angst, Schimpfen oder Zynismus nicht wirklich hilfreich.

Streben Sie statt dessen Balance an. Für den Fall, das Corona-Virus würde gestresste Menschen und Menschen, die andere stressen, bevorzugen, wären Sie schon mal auf dem richtigen Weg. Medizinisch gesehen, ist das übrigens nicht so aberwitzig, wie es klingt.


Sie sind wichtiger und powervoller, als Sie denken oder sich erlauben zu denken. Bei allem Lärm und verständlicher Aufregung, diese Zeit bietet nie dagewesene Möglichkeiten, die Sie im Getöse und Nebel der medialen Bilder einfach nicht sehen können. (Dazu in den nächsten Tagen in diesem Blog mehr.) Es gibt ganz andere Lösungen. Und dazu braucht es Sie, damit diese gedacht werden können. Solange man jedoch auch emotional im endlichen Spiel mit drin steckt, ist das eher eine Intuition, der man aus Gewohnheit nicht traut. Allein sich vorzunehmen, das "endliche Spiel" (das nur Gewinner und Verlierer kennt) irgendwie zu verlassen und das "unendliche" Spiel entdecken zu wollen  (dieses Spiel hat Respekt, Wertschätzung, Wohlwollen und wird gespielt, damit es weiter geht) ist schon an sich hilfreich, unabhängig davon, wie schnell oder langsam das dann auch sichtbare Früchte trägt. Spätestens am Ende der Dekade werden wir sehen, wie sich das alles entfaltet hat und eine ganz große Party, vielleicht auch am Brandenburger Tor, feiern.

 

Möglich ist es, wenn Sie es wollen. Wenn Sie wollen, gehen wir ein Stück Weg zusammen. Wenn Sie möchten, zeigen wir Ihnen weitere energetische Übungen, die Sie und Ihr Immunystem stärken. Nach diesen ersten 7 Übungen werden Sie etwas Erstaunliches feststellen: Sie haben angefangen das Spiel zu wechseln und zu wachsen, ohne dass sie etwas verlieren oder etwas Schlimmes passiert.
Trotz aller Lernfähigkeit und Mutationsfähigkeit ist das Virus darin dann doch eher beschränkt. Genauso wie autoritäre und manipulative Charaktere. Doch das ist nicht unser Thema hier.

 

Das Corona-Virus ist wichtig, aber eben nicht alles. Sie sind größer.

 
Autor: Rüdiger Fleisch



Eintrag: 29.02.2020 |


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Friedliche Koexistenz von Viren und Immunsystem? Das gestresste Immunsystem und ein spezieller Virus.
Der Artikel erklärt, weshalb das Corona-Virus an verschiedenen Orten (in China und Italien bspw.) auftritt, ohne dass die infizierten Personen etwas miteinander zu tun haben müssen.
Wie kann man das eigene Immunsystem auf der körperlichen Ebene von Stress befreien? Denn Stress setzt die Leistungs- und Lernfähigkeit des Immunsystems herab.
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Eintrag 1.-3.3.2020 Offizielle Zahlen und deren Zusammenhänge ZUm Selbst durcharbeiten

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Zahlen zum Coronavirus - Machen Sie sich ein eigenes Bild und arbeiten Sie die Zahlen selbst durch. Wie zeigen Ihnen wie. Das erfordert nur die Grundrechenarten.
Autor: Rüdiger Fleisch
202000302 PP Corona_Zahlen_RF23F.pdf
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