INDIVIDUALITAET - GESUNDHEIT


Traditionelle Chinesische Medizin und COVID-19 | Neue Therapie soll sehr erfolgreich sein

Akut-Behandlung und Prävention 

 

Berlin, Mai 2020 - Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) hat eine wirksame Anwendung zur Behandlung der neuartigen Lungenkrankheit COVID-19 entwickelt. Mit dem therapeutischen Ansatz, der eine gebräuchliche TCM-Formel aus drei Komponenten mit einer zusätzlichen TCM-Formel aus vier Komponenten kombiniert, wurden bei chinesischen Testpersonen, die mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert waren, große Erfolge erzielt, berichtete der taiwanesische Pharmazeut und Arzt in Traditioneller Chinesischer Medizin, Dr. Ming-cheng Lai, jetzt in einem Interview des Berliner Medizin-Portals Plus-Ultra-Global.   

 

Er verwies darauf, dass die Chinesische Gesundheitskommission und die Nationale Verwaltung für traditionelle chinesische Medizin der VR China die Verabreichung der neuen Rezeptur bei der Behandlung von COVID-19-Patienten als erste Priorität empfohlen habe. Dies liege an den signifikanten Forschungsdaten, wonach 97,98 Prozent der Stichprobe von behandelten Patienten bei einer Krankheitsdauer zwischen zehn und 16 Tagen (also schon in einem deutlichen  Krankheitsstadium sich befindend) umgehend einen deutlichen Rückgang der Symptome zeigten und wenig später gesund wurden.

 

Dr. Ming-cheng Lai zufolge wurde die integrierte Formel an 1.261 Patienten getestet, die aus zehn verschiedenen Provinzen Chinas kamen. Demnach galten 1.233 Patienten nach der Behandlung als geheilt. Unter den 1.261 Patienten wiesen 40 einen besonders schweren Verlauf auf. Auch bei 28 dieser 40 stellte sich unter der Behandlung eine Besserung der Symptome ein. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse Mitte März 2020 waren 10 der 40 auf einem Weg zur deutlichen Besserung. Insgesamt lag die Sterberate bei Ende der Studie knapp über 1 %, zu erwarten wären ca. 5,5 % gewesen.

 

Die neu entwickelte Rezeptur mit dem Namen Chin-Fei-Pai-Du-tang wird aus den zugrundeliegenden Formel-Komponenten zu jeweils gleichen Teilen aufbereitet und als Trink-Mixtur verabreicht. Der therapeutische Wirkmechanismus zielt auf die Eindämmung der proinflammatorischen Zytokine. Diese werden bei der Infektion durch das Virus massenhaft ausgeschüttet und lassen das Lungengewebe zuschwellen. Die Folgen davon sind akuter Sauerstoffmangel sowie Langzeitschäden durch Vernarbungen am Gewebe der Lunge.

 

Wie Dr. Ming-cheng Lai in dem Gespräch mit Rüdiger Fleisch, Managing Director des Gesundheitsportals Plus-Ultra-Global, erläuterte, zielt die Heilwirkung der kräuterbasierten Mixtur gleichermaßen auf die Behandlung akut erkrankter Personen wie auf vorbeugenden Gesundheitsschutz. Dies sei wichtig, weil unspezifische Symptome wie Fieber, Husten, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Dauermüdigkeit und Durchfall keinen COVID-19-Hintergrund haben müssten, sondern ebenso gut als gewöhnliche Grippe- und Erkältungsbeschwerden auftreten könnten. Mit Blick auf die Langzeit-Gefährdung durch das neuartige Corona-Virus sei die vorbeugende Stärkung des Immunsystems, verbunden mit den energetischen Wirkungen dieser Rezeptur von besonderer Bedeutung. Diese wird in Taiwan – auch von ihm - nach einem besonders schonenden Verfahren gemischt und verarbeitet.

 

Quellen:
Gesundheitskommission der Chinesischen Gesundheitsbehörden; Büro der nationalen Administration der TCM in der VR China. PUG vermittelt gerne den Kontakt zum Interviewpartner in Taiwan (Republik China). Alle Anfragen zum Produkt sowie dessen etwaiger Verfügbarkeit sind schriftlich unter info@fleischundpartner.com willkommen und werden weitergeleitet.

 

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Vorreiter Taiwan Taiwan, offiziell Republik China, ist seit jeher Vorreiter in der Verknüpfung von etablierter Schulmedizin mit Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Im Kampf gegen COVID-19 arbeiten Traditionelle Chinesische Mediziner aus der Volksrepublik China, Japan und Taiwan eng zusammen.

 

Die Universität von Taipeh hat in zahlreichen wissenschaftlichen Studien die positive Wirkung komplementär eingesetzter TCM-Rezepturen bei der Behandlung von Diabetes oder Krebserkrankungen belegt und veröffentlicht. Ende November 2019 war es die taiwanesische Regierung, die als erste die World Health Organization (WHO) auf das Auftreten einer neuen Viruserkrankung in Wuhan in der VR China hingewiesen hatte. Die WHO reagierte daraufhin nicht. Taiwan ist nicht Mitglied der WHO. In Taiwan leben 23,6 Mio. Menschen. In Taiwan lag am 28.4.2020 das Verhältnis von Infektionen zu Todesfällen lag nach Angaben des John-Hopkins Centers am 28.4.2020 bei 1,4%.