in die gegenwart kommen Durch Zirkuläres Atmen


Dauer: 6:42 min



Food for Thought

Die meisten Menschen atmen unbewusst. Sie halten auch meist unbewusst den Atem an, wenn sie nach außen schauen. Sie verlassen dann ihr eigenes Energiefeld. Das ist insofern ungünstig, als das eigene  Feld mit seinen alten, teils wenig förderlichen 3D-Gewohnheiten immer wieder aktiviert wird und dem neuen Denken und Empfinden (5D) und damit einem leichteren Arbeiten und Zusammenarbeiten im Weg steht.

 

Das eigene Denken wird dann immer komplizierter, weil man ständig versucht mit zu bedenken, was andere einwenden könnten, bevor man einen eigenen klaren Gedanken gefunden hat.

Das ist zum einen super anstrengend und zum anderen führt das zum unbewussten Gefühl /Überzeugung  "die-eigenen-Gedanken-und-Gefühle-sind-eh-nicht-wichtig!"  Das stimmt natürlich nicht. Doch wenn es unbewusst bleibt, dann führt das zu Rebellion, unnötigen Angriffen auf andere und auf sich selbst, sowie zu tiefen Erschöpfungszuständen.

 

Das Unterbrechen des Atems führt direkt dazu, dass man das eigene Energiefeld verlässt, nicht mehr Punkt im Kreis ist, nicht mehr auf der eigenen Seite der Rose ist, sich mit dem Denken und Verhalten anderer mehr als notwendig herumschlägt. Des weiteren passiert Folgendes:
Wird der Kreis ständig verlassen, dann ist das ungefähr so, als wenn niemand unter der eigenen Adresse für die Lieferung von neuen, kreativen Ideen und Antworten auf Fragen zuhause ist, der diese Lieferung entgegen nehmen könnte.

 

Um in die eigene Kraft zu kommen, sich wohler zu fühlen, um mehr das eigene Potenzial anzapfen zu können, ist es notwendig, so oft es geht, bei allen möglichen Gelegenheiten zirkluär zu atmen und im Kreis auf der eigenen Seite der Rose zu bleiben: beim Einkaufen, beim Autofahren, beim Arbeiten am Schreibtisch, in Meetings. Allein dies verändert schon das eigene Befinden und das Klima für alle zum Positiven. Überflüssige Selbstüberforderung nimmt ab.
Schön, wenn Sie beginnen hier mit zu spielen. Sie müssen sich nur entscheiden, das zu tun. Wie also entscheiden Sie sich?